Stinger Card +GPS +Laser +Eso

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Integrierte versteckte Festeinbaulösung

Stinger Card +GPS +Laser +Eso
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Der Radarwarner Stinger Card mit Laser und eso ist ein High-end Festeinbauradarwarner incl. Laserwarnung / -störung, Lichtschranken-/eso 3.0 Blocker. Er bietet eine Anzeige im Scheckkartenformat und neben dem Radarwarner auch eine integrierte GPS Blitzer-Datenbank gegen Radarfallen, Starenkästen, Laser und eso für ganz Europa - jetzt hier für EUR 2249,- bestellen. Zum Einbau des Radarwarners...

Radarwarner Stinger Card System +GPS +Laser +eso – professionelle Leistung von Stinger im Mini-Kreditkarten-Format

Für Sie kommt nur ein Festeinbau in Betracht? Sie legen sehr viel Wert auf hohe Professionalität, absolute Spitzenleistung verbunden mit hohem Bedienkomfort für Ihr hochwertiges und leistungsstarkes Fahrzeug? Sie schätzen stets hohe Qualität und möchten in Ihrem Fahrzeug nur ein Spitzengerät der absoluten Premiumklasse installieren lassen? Dann sollten Sie ein Gerät der Marke Stinger wählen!

Eine Antwort auf die Frage, was die Radarwarnern von Stinger so besonders macht finden Sie, wenn Sie oben auf den nächsten Reiter "Warum Stinger?" klicken.

Das Stinger Card +GPS +Laser +eso System besteht aus folgenden Produkten - klicken Sie für die Details:
Radarwarner Stinger Card +GPS 
Laserstörer Stinger Laser Analyzer +2 Modul
2x Stinger eso 3.0 / optospeed jammer (für links und rechts - versteckt integriert in einem Nummerschildhalter)

Sie sind unsicher, wie eine versteckte Installation in Ihrem Fahrzeug aussehen wird?
Schauen Sie die Videos an:

Video Radarwarner
Bei Interesse ist der Einbau durch im Einbau dieser Geräte erfahrene professionelle Auto-Mechaniker/Elektriker z.B. in Heidelberg zeitlich sehr flexibel und diskret möglich (in der Regel Freitag nachmittag, Wochenende). Die Einbauzeit beträgt üblicherweise 2-5 Stunden je nach System, kann bei exotischen Autos auch etwas länger sein. Die Techniker sprechen mit Ihnen selbstverständlich zuvor die Einbaumöglichkeiten persönlich ab, so daß Sie vorher einen Einblick bekommen, wie die Lösung anschließend aussieht. Sie könnten während des Einbaus die Zeit für eine Stadtbesichtigung nutzen. Viele Kunden freuen sich sehr über diese Möglichkeit. Schwierigkeiten kann es nur in seltenen Fällen geben, wenn z.B. in der Fahrzeugfront nicht hinreichend Platz für ist oder allein die Demontage von Karosserieteilen Stunden dauern würde und Spezialwerkzeug notwendig ist. Bitte fügen Sie bei Interesse für die Vermittlung für einen Einbau der von Ihnen bestellten Geräte diesen Punkt mit in Ihren Warenkorb ein.

 

 

Radarwarner Stinger Card +GPS +Laser +eso System – die professionelle Leistung von Stinger im Mini-Kreditkarten-Format

Stinger bietet selbst gegenüber den anderen, ebenfalls sehr guten Geräten der Premiumklasse noch zusätzliche Funktionalitäten und stellt die Spitze aller angebotenen Systeme im Sortiment, zudem sind die Geräte sogar europaweit legal zu nutzen - was macht Radarwarner der Marke Stinger daher so besonders?

Stinger Radarwarner werden in den Niederlanden ausschließlich für europäische Strassenverhältnisse entwickelt und produziert, sie gibt es nur zum versteckten Festeinbau im Fahrzeug. Die Geräte sind modular aufgebaut und perfekt miteinander integriert, um sich gegen nahezu alle bekannten Messsysteme schützen zu können. So können Sie sich mit einem Stinger-Radarwarnsystem vor Radar, feste Blitzkästen und Streckenmessungen (Section Control / Tutor) warnen lassen. Mit optionalen und leicht zu verbindenden Zusatzmodulen schützen Sie aktiv gegen Lasermessungen aller Art (Laserpistolen, Ferngläser, Vitronic, Poliscan…) und Einseitensensor-Lichtschranken (Optospeed, eso 3.0, autovelox). Mit neuester patentgeschützter Technologie werden Radar und Laser mit höchster Präzision und maximaler Reichweite erkannt, das integrierte GPS-System mit europaweiter Blitzerdatenbank bietet viele zusätzliche Funktionen. Lediglich vor Videoaufzeichnungen von nachfahrenden Polizeifahrzeugen und den kaum noch anzutreffenden Drillingslichtschranken kann nicht gewarnt werden. Auch die bekannte Problematik häufig auftretender Fehlalarme wurde bis auf ein absolutes Minimum reduziert. Selbstverständlich sind alle Stinger Radarwarner vollständig gegen elektronische Ortung geschützt.

Sie können mittels der mitgelieferten Software „Stinger Desktop“ für Windows und Apple-PCs Ihr Gerät regelmäßig und kostenlos aktualisieren – so bleiben Sie über Jahre immer auf dem neuesten Softwarestand. Auch neue Orte mit festinstallierten Blitzern werden so aktualisiert. Alle Stinger Radarwarner mit passenden Zusatzmodulen lassen sich sehr diskret und faktisch unsichtbar in jedes Fahrzeug einbauen.

Im Cockpit befindet sich nur ein kleines Display oder die „Stinger Card“ in Form einer Scheckkarte zur Anzeige von Alarmen sowie zur Einstellung Ihrer Wunschkonfiguration. Sie können dies nach Ihren Wünschen ganz individuell und optisch ansprechend im Fahrzeug positionieren. Sowohl das Display als auch die kompakte „Stinger Card“ können mit einem Handgriff entfernt werden. Jede Fachwerkstatt kann den Einbau durchführen und die Kabel mit den Steckverbindungen sauber und professionell versteckt verlegen, Einbau- und Bedienungsanleitungen sind selbstverständlich beigefügt.

Einzigartig in punkto Rechtslage: durch die software-seitige Möglichkeit der manuellen Löschung einzelner Warn-Funktionen können die Stinger Geräte europaweit vertrieben und in Abhängigkeit der lokalen Rechtslage genutzt werden. Sie sollten also darauf achten, nur die Funktionen des Stinger zu nutzen, die jeweils vor Ort erlaubt sind (z.B. Safety Signals oder das elektronische Fahrtenbuch im in den Modellen Stinger VIP und Stinger DSI). Erst durch die aktive Nutzung eventuell unzulässiger Funktionen können Sie gegebenenfalls im Falle einer Kontrolle Probleme bekommen. Nachdem Sie die Funktionen einfach und schnell per Knopfdruck gelöscht haben, können diese erst wieder am PC reaktiviert werden. Dadurch ist das Gerät nach Löschung unerlaubter Funktionen dauerhaft legal nutzbar und als „unerlaubten Radarwarner“ kurzfristig nicht mehr betriebsbereit zu machen.

 Hinweise für Schweizer Interessenten:
Bekanntlich ist in der Schweiz gemäß SVG der Betrieb, der Besitz und auch die Einfuhr von Radarwarnern untersagt. Wir liefern daher die Stinger Geräte in die Schweiz, allerdings mit deaktivierten Radarwarnfunktionen. Somit ist der Import und Einsatz der Geräte in der Schweiz gestattet. Es ist natürlich darauf hinzuweisen, dass Sie in der Schweiz bei Aktivierung von in der Schweiz nicht erlaubten Funktionen einen Verstoß gegen das SVG begehen. Ausländische Nutzer von Stinger-Geräten müssen natürlich gleichfalls bei Grenzübertritt in die Schweiz die unerlaubten Funktionen durch Knopfdruck am Gerät löschen. Der Kauf und Import ist also legal, für Sie entfällt auch die deutsche Umsatzsteuer und der Zoll, Sie müssen lediglich lokal die Schweizer USt. von 7,5 % auf unseren ausgewiesenen Nettopreis zahlen.

Radarwarner Testberichte

 

Rechtslage Radarwarner und Laserjammer Stinger Card deutsch


Sehr geehrter Interessent,

bitte beachten Sie jedoch folgenden Hinweis.
In den Ländern der Europäischen Union existieren unterschiedliche Gesetzgebungen bezüglich des Besitzes und Betriebes von Radarwarnern. Diese sind unter Umständen auch regelmäßigen Änderungen unterworfen. Wir weisen Sie hiermit darauf hin, dass in Ihrem Land der Besitz und/oder der Betrieb eines solchen Gerätes nicht zulässig sein kann. Bitte machen Sie sich daher mit der Rechtslage in Ihrem Land vertraut, bevor Sie das Gerät einsetzen.

Besondere Information für Kunden aus Deutschland: NEU seit 01.12.2001

Jetzt ist der letzte Beweis erbracht, daß elektronische Geräte, die Autofahrer vor Radarfallen warnen, in Deutschland tatsächlich funktionieren. Der Gesetzgeber hat sie verboten. Der Bundesrat beschloß eine entsprechende Verordnung, nach der voraussichtlich ab 01.12. 2001 mindestens EUR 75,- an Bußgeld fällig werden, wenn sich Autofahrer “durch technische Vorrichtungen der Verkehrsüberwachnung entziehen.” Darüber hinaus droht eine Punkteintragung im Flensburger Register (4) und im Moment  der Feststellung weiterhin die Beschlagnahme des Gerätes.

Auszug: Bussgeldkatalogverordnung 109a: “...als Kfz-Führer ein technisches Gerät betreibt oder betriebsbereit mitführt, das dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen oder zu stören, wird...” bzw. seit 2009: 247: “Als Führer eines Kraftfahrzeugs verbotswidrig ein technisches Gerät zur Feststellung von Verkehrsüberwachungsmaßnahmen betrieben oder betriebsbereit mitgeführt § 23 Abs. 1b/§ 49 Abs. 1 Nr. 22: 75 €)
Dieses Internetangebot richtet sich daher aus wettbewerbsrechtlichen Gründen (UWB) nicht an  Interessenten aus Deutschland (UWB).

Alte Rechtslage:
Seit vielen Jahren wird in der Öffentlichkeit die rechtliche Zulässigkeit bzw. eine eventuelle Strafbarkeit von Radarwarnern diskutiert. Hierbei gehen die Meinungen teilweise sehr weit auseinander. Dies ist insbesondere auf die sich in den letzten Jahren mehrfach ändernde Gesetzgebung und darauf aufbauend die tatsächliche Rechtsprechung zurückzuführen. Daneben ist häufig die auf persönlichem Rechtsempfinden basierende Meinung ”...das kann gar nicht erlaubt sein...” anzutreffen.
Zur aktuellen Rechtslage in Deutschland ist folgendes festzustellen: Der Besitz, der Verkauf und die Benutzung von Radarwarnern ist nicht strafbar. Die gesetzliche Grundlage bildet das Telekommunikationsgesetz (TKG). Dies gilt allerdings erst seit einer Novelle dieses Gesetzes im August 1996. Dies könnte darauf schließen lassen, daß man bei einer Benutzung eines derartigen Gerätes keinerlei Risiken eingeht. Das stimmt jedoch nur teilweise, denn wer bei der Benutzung durch die Polizei “erwischt” wird, kann in einigen Bundesländern das Gerät (d.h. den Gegenwert) durch eine Beschlagnahme verlieren. Rechtsgrundlage dazu ist eine Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (Az. 24 ZS 98.1588). Das Urteil stützt sich auf das von Bundesland zu Bundesland unterschiedliche Polizeiaufgabengesetz (PAG), mit dessen Hilfe der Freistaat seine Beamten ermächtigt, die Geräte zu beschlagnahmen und ersatzlos zu vernichten. Man könnte denken, hier wurde gleich bei der Urteilsverkündung mit richterlichen Hammer auf das Gerät geschlagen. Als Begründung wurde dem aktiven Nutzer grundsätzlich die Absicht einer vorsätzlichen Geschwindigkeitsübertretung unterstellt, bei der er sich und andere gefährdet, d.h. die öffentliche Sicherheit und Ordnung. Um diese Gefahr abzuwehren, dürfen die Beamten also vorbeugend einschreiten. In der Zwischenzeit haben sich einige andere Bundesländer dieser Rechtsauffassung angeschlossen bzw. prüfen noch ihre Verwaltungsgesetze auf die Rechtmäßigkeit. Einige Experten jedoch sehen in der bundesweiten Durchsetzung dieser Argumentation erhebliche Zweifel.
Es läßt sich also konstatieren, daß der Betrieb des Gerätes zwar straffrei ist, im Falle des Erkennens durch die Polizei aber eine Beschlagnahmung droht. Dies ist jedoch aufgrund der sehr kleinen Geräteabmessungen und der Positionierung hinter der Windschutzscheibe äußerst unwahrscheinlich. Die Ausnahme bildet eine allgemeine Polizeikontrolle, wobei hier die bei vielen Geräten mögliche sekundenschnelle Demontage Abhilfe schafft. Treffen Sie also Ihre Entscheidung...

Quellen: 
Presseerklärung des Bayerischen Innenministeriums”
“Hohe Strafen für den Blitzschutz” In: AUTO, November 2001, Heft 24, Rubrik Nachrichten
”Radarwarner - Kein Pieps mehr ?”  In: Auto-Bild, August 1998, Heft 33, Rubrik Service

In Kürze wird hier die Bedienungsanleitung des Radarwarner des GPS Blitzerwarner und des Laserjammer zur Verfügung stehen.

Einbauanleitung (pdf) für Card 

Einbauanleitung (pdf) für Laser Analyzer

 

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