Mr Handsfree Spy+

GPS STARENKASTENWARNER
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GPS Blitzerwarner solarbetrieben

Mr Handsfree Spy+
(€ 66,39 zzgl. gesetzl. MwSt.) zzgl. Versandkosten
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Der GPS Blitzerwarner Mr Handsfree Spy ist ein kleines akkubetriebenes Gerät mit Solaraufladung und bietet eine integrierte GPS-Blitzerdatenbank für den Einsatz gegen feste Blitzer in Deutschland, Österreich, Schweiz und ganz Europa und kostenlosen updates - jetzt hier für EUR 89,- bestellen und Bussgelder und Punkte vermeiden.

GPS Blitzerwarner Quintezz Spy +

 

  • GPS basiertes Gerät zur rechtzeitigen LED- und Tonwarnung vor Starenkästen (festinstallierte Kameras)
  • Solarbetrieben - keine Kabel
  • permanentes Aufladen
  • Sicherheits- und geschwindigkeitsorientiertes GPS-warnsystem
  • Neueste Generation (SiRF III) GPS Empfänger mit eingebauter GPS Antenne
  • GPS-Datenbank für alle europäischen Länder
  • Windows / iMAC, MacBook etc software zum Datenbankupdate sowie USB Kabel
  • Update der Datenbank durch das Internet mit neuesten Meßstellen in ganz Europa 
  • Bis zu to 100.000 Orte / Kameras abspeicherbar
  • Warndistanz vor Starenkästen (Kameras) 100m, 300m, 600m
  • sehr kompakte Größe
  • Einfache Installation (kabellos mit Saugnäpfen an der Windschutzscheibe)
  • Größe 3,2cm x 1,5cm x 8,4cm
  • Gewicht 31g
  • Bestehend aus Hauptgerät, Software, USB Kabel, Ladestecker für Zigarettenanzünder,
  • Nicht elektronisch anpeilbar!

 

Technische Daten

  • Sound & LED Warnung vor festen Kameras 
  • Integrierter GPS receiver - SIRF III - 3rd generation
  • Lebenslang gratis downloads für alle europäischen Länder 
  • Einfache Installation: einfach an die Windschutzscheibe drücken 
  • Warning distance depending on speed limitation & drivers' speed: 100, 300 and 500m
  • With up to 100.000 memory locations
  • Keine Kabel
  • Integriertes SOLAR panel: permanentes Wiederaufladen des Akkus 
  • Including holder with suction cups for solar-charging
  • Including car charger
  • automatisches Abschalten bei längerem Stillstand des Fahrzeugs
  • Database fixed speed camera locations available for the following countries: Andorra, Austria, Belgium, Bosnia and H, Bulgaria, Croatia, Cyprus, Czech Rep, Denmark, Estonia, Finland, France, Germany, Greece, Hungary, Iceland, Ireland, Israel, Italy, Jordania, Kuwait, Liechtenstein, Lithuania, Luxemburg, Malta, Marocco, Netherlands, Norway, Oman, Poland, Portugal, Qatar, Romania, Russia, Saudi Arabia, Serbia, Slovakia, Slovenia, South Africa, Spain, Sweden, Switzerland, Tunisia, Turkey, UK, Ukraine, UAE
  • Schwarzes Gehäuse
  • Grösse 32 x 15 x 84 mm
  • Installation mit Saugnäpfen an der Windschutzscheibe
  • Gewicht 31g

 

 

Video Quintezz Spy

 

Sobald offizielle Testberichte zu diesem Gerät vorliegen, können Sie diese hier abrufen.

 

 AutoPlus 2005 No 901

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rechtslage GPS Blitzerwarner Quintezz Spy deutsch


Sehr geehrter Interessent,

bitte beachten Sie jedoch folgenden Hinweis.
In den Ländern der Europäischen Union existieren unterschiedliche Gesetzgebungen bezüglich des Besitzes und Betriebes von Radarwarnern. Diese sind unter Umständen auch regelmäßigen Änderungen unterworfen. Wir weisen Sie hiermit darauf hin, dass in Ihrem Land der Besitz und/oder der Betrieb eines solchen Gerätes nicht zulässig sein kann. Bitte machen Sie sich daher mit der Rechtslage in Ihrem Land vertraut, bevor Sie das Gerät einsetzen.

Besondere Information für Kunden aus Deutschland: NEU seit 01.12.2001

Jetzt ist der letzte Beweis erbracht, daß elektronische Geräte, die Autofahrer vor Radarfallen warnen, in Deutschland tatsächlich funktionieren. Der Gesetzgeber hat sie verboten. Der Bundesrat beschloß eine entsprechende Verordnung, nach der voraussichtlich ab 01.12. 2001 mindestens EUR 75,- an Bußgeld fällig werden, wenn sich Autofahrer “durch technische Vorrichtungen der Verkehrsüberwachnung entziehen.” Darüber hinaus droht eine Punkteintragung im Flensburger Register (4) und im Moment  der Feststellung weiterhin die Beschlagnahme des Gerätes.

Auszug: Bussgeldkatalogverordnung 109a: “...als Kfz-Führer ein technisches Gerät betreibt oder betriebsbereit mitführt, das dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen oder zu stören, wird...” bzw. seit 2009: 247: “Als Führer eines Kraftfahrzeugs verbotswidrig ein technisches Gerät zur Feststellung von Verkehrsüberwachungsmaßnahmen betrieben oder betriebsbereit mitgeführt § 23 Abs. 1b/§ 49 Abs. 1 Nr. 22: 75 €)
Dieses Internetangebot richtet sich daher aus wettbewerbsrechtlichen Gründen (UWB) nicht an  Interessenten aus Deutschland (UWB).

Alte Rechtslage:
Seit vielen Jahren wird in der Öffentlichkeit die rechtliche Zulässigkeit bzw. eine eventuelle Strafbarkeit von Radarwarnern diskutiert. Hierbei gehen die Meinungen teilweise sehr weit auseinander. Dies ist insbesondere auf die sich in den letzten Jahren mehrfach ändernde Gesetzgebung und darauf aufbauend die tatsächliche Rechtsprechung zurückzuführen. Daneben ist häufig die auf persönlichem Rechtsempfinden basierende Meinung ”...das kann gar nicht erlaubt sein...” anzutreffen.
Zur aktuellen Rechtslage in Deutschland ist folgendes festzustellen: Der Besitz, der Verkauf und die Benutzung von Radarwarnern ist nicht strafbar. Die gesetzliche Grundlage bildet das Telekommunikationsgesetz (TKG). Dies gilt allerdings erst seit einer Novelle dieses Gesetzes im August 1996. Dies könnte darauf schließen lassen, daß man bei einer Benutzung eines derartigen Gerätes keinerlei Risiken eingeht. Das stimmt jedoch nur teilweise, denn wer bei der Benutzung durch die Polizei “erwischt” wird, kann in einigen Bundesländern das Gerät (d.h. den Gegenwert) durch eine Beschlagnahme verlieren. Rechtsgrundlage dazu ist eine Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (Az. 24 ZS 98.1588). Das Urteil stützt sich auf das von Bundesland zu Bundesland unterschiedliche Polizeiaufgabengesetz (PAG), mit dessen Hilfe der Freistaat seine Beamten ermächtigt, die Geräte zu beschlagnahmen und ersatzlos zu vernichten. Man könnte denken, hier wurde gleich bei der Urteilsverkündung mit richterlichen Hammer auf das Gerät geschlagen. Als Begründung wurde dem aktiven Nutzer grundsätzlich die Absicht einer vorsätzlichen Geschwindigkeitsübertretung unterstellt, bei der er sich und andere gefährdet, d.h. die öffentliche Sicherheit und Ordnung. Um diese Gefahr abzuwehren, dürfen die Beamten also vorbeugend einschreiten. In der Zwischenzeit haben sich einige andere Bundesländer dieser Rechtsauffassung angeschlossen bzw. prüfen noch ihre Verwaltungsgesetze auf die Rechtmäßigkeit. Einige Experten jedoch sehen in der bundesweiten Durchsetzung dieser Argumentation erhebliche Zweifel.
Es läßt sich also konstatieren, daß der Betrieb des Gerätes zwar straffrei ist, im Falle des Erkennens durch die Polizei aber eine Beschlagnahmung droht. Dies ist jedoch aufgrund der sehr kleinen Geräteabmessungen und der Positionierung hinter der Windschutzscheibe äußerst unwahrscheinlich. Die Ausnahme bildet eine allgemeine Polizeikontrolle, wobei hier die bei vielen Geräten mögliche sekundenschnelle Demontage Abhilfe schafft. Treffen Sie also Ihre Entscheidung...

Quellen: 
Presseerklärung des Bayerischen Innenministeriums”
“Hohe Strafen für den Blitzschutz” In: AUTO, November 2001, Heft 24, Rubrik Nachrichten
”Radarwarner - Kein Pieps mehr ?”  In: Auto-Bild, August 1998, Heft 33, Rubrik Service

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