AntiLaser ALP1 Priority

Laserstörer & Lichtschranke
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Laserstörer zum Festeinbau

AntiLaser ALP1 Priority
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Der Laserstörer der Extraklasse Antilaser ALP Priority bietet als Festeinbau umfassende Laserwarnung / -störung für ganz Europa mit der umfassendsten Laserpistolenabdeckung - jetzt hier bestellen. Zum Einbau des Laserstörers...

Laserstörer AntiLaser Priority Single

 

Der AntiLaser Priority (verbesserter Nachfolger des AL G9 RX) besteht aus zwei Elementen – Außensensor und einer Kontrolleinheit. Die jetzt nochmals gegenüber dem ALG9 RX verkleinerten Sensoren haben spezielle Infrarot Linsen, die die Messung mit der Laserpistole erkennen und je nach erkannter Laserpistole mit der gleichen Pulsfrequenz reagieren. Die Laserpistole wird dann keinen Messwert anzeigen können, da eine Auswertung der eigenen Reflektionsstrahlung, die nun mit der Strahlung der Laserguard Diode vermischt wird. Die Bedien- und Anzeigeeinheit beinhaltet eine Anzeige und einen Lautsprecher. Die beiden LED ´s (grün und rot) zeigen an, ob das System betriebsbereit ist. Ausserdem bietet das Priortiy-Gerät nun auch deutsche Sprachausgabe sowie USB-updatemöglichkeiten.

Der AntiLaser PRIORITY ist mit den kleinsten Sensoren seiner Leistungsklasse ausgestattet. Herausragender Laserempfang wurde durch sorgfältig entwickelte Hardware und Software des Empfangssystems erreicht, basierend auf patentgeschützten Innovationen des herstellers. Während der Entwicklung des Systems lag die oberste Priorität bei perfekter Funktionalität gepaart mit ultimativer Effizienz in allen Gegebenheiten, verbesserte Filterung von Sonneninterferenzen und Laserquellen, verbesserte Widerstandsfähigkeit gegen Temperaturschwankungen und elektromagnetische Störungen. Obwohl die Sensoren kleiner wurden, vergrößerte sich die Steuereinheit und bietet neue Funktionen und Erweiterungen. Das System kann aus bis zu fünf Sensoren bestehen und unterscheidet zwischen Front und Hecksensoren.

AL PRIORITY ist branchenweit das erste Produkt, das updatefähige Software und Systemeinstellungen per USB-Stick bietet.

Die neueste Hardwareversion bietet folgende Verbesserungen:
- Dual Prozessor Design mit Taktfrequenz von 100 MHz
- Neue kleinere Sensoren bieten eine verbesserte Lasererfassung (+20%)
- Bietet noch immer den größten Abdeckungswinkel (bis zu ±15°H ±15°V)
- Einführung von innovativen rück&seitlichen Sensorkabelausgängen

AL Priority bringt branchenweit erste:
- benutzerfreundliche Internetupgrades und Systemeinstellungen per USB-Stick
- USB-Stick Diebstahlschutz
- bis zu 5 Sensoren Anschluss mit Unterscheidung zwischen Front und Heck
- Sensor für Signalfilterung von LCC ausgestatteten Fahrzeugen
- Erweiterte Selbsttest-Funktion zur Erkennung von Unterbrechungen oder Funktionsstörungen

Die Sensoren werden in der Front des Fahrzeuges eingebaut und schützen vor Lasermessungen. Je nach Fahrzeug werden 1, 2 oder ggfs. mehr Sensoren benötigt. Für einen normalen PKW reichen 1-2 Sensoren. Für ein Fahrzeug mit großer Front, wie einen SUV oder einen VW Bus sind 2-3 Sensoren notwendig, für einen LKW 4 Sensoren. Wenn eine Laserpistole auf das Fahrzeug zielt, erkennt das System den Typ der Lasermessung und reagiert so, dass das Messgerät Ihre Laserreflexionen nicht auswerten kann. Auf dem Lasermessgerät wird eine Fehlmessung angezeigt. Der Bediener wird daraufhin versuchen, noch einmal zu messen. Er nimmt an, er hat nicht korrekt gezielt oder das Fahrzeug reflektiert schlecht. Man hat so Zeit, die Geschwindigkeit anzupassen. Nachdem dies erfolgt ist, sollte man das System abschalten. Eine automatische Abschaltung das AntiLaser Systems erfolgt zusätzlich sicherheitshalber nach 4 Sekunden, falls man dies vergessen sollte. Zur optimalen Funktion sollte der Empfänger in der Nähe des Nummernschilds montiert werden, da die Pistole in fast allen Fällen auf das senkrechte Nummenschild gerichtet wird. Ein empfehlenswerter Platz ist im oder hinter dem Kühlergrill. Die Sensoren sollten horizontal ausgerichtet sein und von Zeit zu Zeit gereinigt werden.

Bei der Montage der Anzeige im Innenraum sollte man darauf achten, daß man die Warntöne des Lautsprechers problemlos hören kann. Die LED sollte zudem sichtbar angebracht werden und der Schalter so montiert werden, das man das System manuell während des Bremsens leicht deaktivieren kann. 

AntiLaser wurde erfolgreich mit folgenden Lasermessgeräten getestet:

LTI – Marksman 20.20, Multalaser
LTI – UltraLyte, LR, 100, 100LR, 200, 200LR, Compact, LRB
Redflex – Lasercam, Lasercam NT
Jenoptik – LaserPatrol
Jenoptik – Laveg, Video-Laveg
Multanova – StarLaser
Robot – TraffiPatrol, V
Sagem – MestaLaser
Sagem – EUROLaser
Truvelo – Lidar, D-Cam
Kustom – ProLaser I
Kustom – ProLaser II
Kustom – ProLaser III
Kustom – Pro-Lite
Kustom – LaserCam II
Riegl – LR90-235
Stalker – LZ-1
Laser Atlanta – SpeedLaser, S, R, Stealth Mode
Cleartone – Stealth SpeedLaser
Fama – famaLaser II
Fama – famaShot III
Traffic Observer – LMS 291/221/04/05
NJL Kft – SCS-101/SCS-102
Robot – TraffiPatrol XR
Riegl – FG21-P
LTI – TruSpeed
LTI – TruSpeed 2
LTI – TruCam
Vitronic – PoliscanSpeed
Camea – Unicam section control
Unipar – SL700
RedSpeed – SpeedGuard 



Sie sind unsicher, wie eine versteckte Installation in Ihrem Fahrzeug aussehen wird?
Schauen Sie die Videos an:

Video Radarwarner
Bei Interesse ist der Einbau durch im Einbau dieser Geräte erfahrene professionelle Auto-Mechaniker/Elektriker z.B. in Heidelberg zeitlich sehr flexibel und diskret möglich (in der Regel Freitag nachmittag, Wochenende). Die Einbauzeit beträgt üblicherweise 2-5 Stunden je nach System, kann bei exotischen Autos auch etwas länger sein. Die Techniker sprechen mit Ihnen selbstverständlich zuvor die Einbaumöglichkeiten persönlich ab, so daß Sie vorher einen Einblick bekommen, wie die Lösung anschließend aussieht. Sie könnten während des Einbaus die Zeit für eine Stadtbesichtigung nutzen. Viele Kunden freuen sich sehr über diese Möglichkeit. Schwierigkeiten kann es nur in seltenen Fällen geben, wenn z.B. in der Fahrzeugfront nicht hinreichend Platz für ist oder allein die Demontage von Karosserieteilen Stunden dauern würde und Spezialwerkzeug notwendig ist. Bitte fügen Sie bei Interesse für die Vermittlung für einen Einbau der von Ihnen bestellten Geräte diesen Punkt mit in Ihren Warenkorb ein.

 

Dimensions:

·        Outer Sensor (LxHxW):30x14x57 mm (1.18 x 0.55 x 2.24 in)

·        (OS) Cable length:1 m + 4 m (total 16.4 ft)

·        Control Box (LxHxW):100x22x50 mm (4.8 x 0.86 x 1.97 in)

·        (CB) Power supply cable:1m (3.3 ft)

·        Control Set (LxHxW):56x27x6 mm (2.2 x 1.06 x 0.24 in)

·        (CS) Cable lenght:1,5 m (4.9 ft)

·        LED cable (L):1,5 m (4.9 ft)

Power:

·        Operational power supply:10 V to 17 V

·        Current consumption:1500 mA, max.

·        Speaker loudness:93 dB min SPL@10cm

·        Laser class:1M

·        Laser wavelength:905 nm

Weight:

·        Outer Sensor + cable57 g + 160 g (0.13 lb + 0.35 lb)

·        Control Box + cable:93 g + 40 g (0.29 lb)

·        Working temperature:-20°C to +60°C (-4°F to 140°F)

Sobald offizielle Testberichte zu diesem Gerät vorliegen, können Sie diese hier abrufen.

Rechtslage Laserjammer AntiLaser deutsch


Sehr geehrter Interessent,

bitte beachten Sie jedoch folgenden Hinweis.
In den Ländern der Europäischen Union existieren unterschiedliche Gesetzgebungen bezüglich des Besitzes und Betriebes von Radarwarnern. Diese sind unter Umständen auch regelmäßigen Änderungen unterworfen. Wir weisen Sie hiermit darauf hin, dass in Ihrem Land der Besitz und/oder der Betrieb eines solchen Gerätes nicht zulässig sein kann. Bitte machen Sie sich daher mit der Rechtslage in Ihrem Land vertraut, bevor Sie das Gerät einsetzen.

Besondere Information für Kunden aus Deutschland: NEU seit 01.12.2001

Jetzt ist der letzte Beweis erbracht, daß elektronische Geräte, die Autofahrer vor Radarfallen warnen, in Deutschland tatsächlich funktionieren. Der Gesetzgeber hat sie verboten. Der Bundesrat beschloß eine entsprechende Verordnung, nach der voraussichtlich ab 01.12. 2001 mindestens EUR 75,- an Bußgeld fällig werden, wenn sich Autofahrer “durch technische Vorrichtungen der Verkehrsüberwachnung entziehen.” Darüber hinaus droht eine Punkteintragung im Flensburger Register (4) und im Moment  der Feststellung weiterhin die Beschlagnahme des Gerätes.

Auszug: Bussgeldkatalogverordnung 109a: “...als Kfz-Führer ein technisches Gerät betreibt oder betriebsbereit mitführt, das dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen oder zu stören, wird...” bzw. seit 2009: 247: “Als Führer eines Kraftfahrzeugs verbotswidrig ein technisches Gerät zur Feststellung von Verkehrsüberwachungsmaßnahmen betrieben oder betriebsbereit mitgeführt § 23 Abs. 1b/§ 49 Abs. 1 Nr. 22: 75 €)
Dieses Internetangebot richtet sich daher aus wettbewerbsrechtlichen Gründen (UWB) nicht an  Interessenten aus Deutschland (UWB).

Alte Rechtslage:
Seit vielen Jahren wird in der Öffentlichkeit die rechtliche Zulässigkeit bzw. eine eventuelle Strafbarkeit von Radarwarnern diskutiert. Hierbei gehen die Meinungen teilweise sehr weit auseinander. Dies ist insbesondere auf die sich in den letzten Jahren mehrfach ändernde Gesetzgebung und darauf aufbauend die tatsächliche Rechtsprechung zurückzuführen. Daneben ist häufig die auf persönlichem Rechtsempfinden basierende Meinung ”...das kann gar nicht erlaubt sein...” anzutreffen.
Zur aktuellen Rechtslage in Deutschland ist folgendes festzustellen: Der Besitz, der Verkauf und die Benutzung von Radarwarnern ist nicht strafbar. Die gesetzliche Grundlage bildet das Telekommunikationsgesetz (TKG). Dies gilt allerdings erst seit einer Novelle dieses Gesetzes im August 1996. Dies könnte darauf schließen lassen, daß man bei einer Benutzung eines derartigen Gerätes keinerlei Risiken eingeht. Das stimmt jedoch nur teilweise, denn wer bei der Benutzung durch die Polizei “erwischt” wird, kann in einigen Bundesländern das Gerät (d.h. den Gegenwert) durch eine Beschlagnahme verlieren. Rechtsgrundlage dazu ist eine Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (Az. 24 ZS 98.1588). Das Urteil stützt sich auf das von Bundesland zu Bundesland unterschiedliche Polizeiaufgabengesetz (PAG), mit dessen Hilfe der Freistaat seine Beamten ermächtigt, die Geräte zu beschlagnahmen und ersatzlos zu vernichten. Man könnte denken, hier wurde gleich bei der Urteilsverkündung mit richterlichen Hammer auf das Gerät geschlagen. Als Begründung wurde dem aktiven Nutzer grundsätzlich die Absicht einer vorsätzlichen Geschwindigkeitsübertretung unterstellt, bei der er sich und andere gefährdet, d.h. die öffentliche Sicherheit und Ordnung. Um diese Gefahr abzuwehren, dürfen die Beamten also vorbeugend einschreiten. In der Zwischenzeit haben sich einige andere Bundesländer dieser Rechtsauffassung angeschlossen bzw. prüfen noch ihre Verwaltungsgesetze auf die Rechtmäßigkeit. Einige Experten jedoch sehen in der bundesweiten Durchsetzung dieser Argumentation erhebliche Zweifel.
Es läßt sich also konstatieren, daß der Betrieb des Gerätes zwar straffrei ist, im Falle des Erkennens durch die Polizei aber eine Beschlagnahmung droht. Dies ist jedoch aufgrund der sehr kleinen Geräteabmessungen und der Positionierung hinter der Windschutzscheibe äußerst unwahrscheinlich. Die Ausnahme bildet eine allgemeine Polizeikontrolle, wobei hier die bei vielen Geräten mögliche sekundenschnelle Demontage Abhilfe schafft. Treffen Sie also Ihre Entscheidung...

Quellen: 
Presseerklärung des Bayerischen Innenministeriums”
“Hohe Strafen für den Blitzschutz” In: AUTO, November 2001, Heft 24, Rubrik Nachrichten
”Radarwarner - Kein Pieps mehr ?”  In: Auto-Bild, August 1998, Heft 33, Rubrik Service

  • In Kürze wird hier die Bedienungsanleitung des Laserjammer Antilaser zur Verfügung stehen.

     

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