Genevo FF2 "in-plate"

Laserstörer & Lichtschranke
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Laserstörer zum Festeinbau

Genevo FF2 "in-plate"
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Der Laserstörer Genevo FF2 bietet als Festeinbau mit zwei Sensoren eingebaut in einem Nummernschildhalter - jetzt hier für EUR 599,- bestellen. Zum Einbau des Laserstörers...

Laserstörer Genevo FF2 "in-plate"

Das neue Genevo FF bietet zum einen lasergestützte Parkassistenz mit den kleinsten, niveauregulierbaren Lasersensoren weltweit. Zum anderen ist die Bauweise der Sensoren für die speziell entwickelte Genevo EU Nummernschild Halterung für den standardmäßig unsichtbaren Einbau optimiert. Somit ist erstmalig ein vollständig unsichtbarer und gleichzeitig einfacher Einbau von Parksensoren inklusive Laserschutz möglich. Der Laserschutz ist zudem auf Wunsch per Knopfdruck und gemäß StVO unwiderruflich abschaltbar. Damit ist ein legaler Betrieb jederzeit gewährleistet. Das wichtigste: Ihr Fahrzeug bleibt vom Bohren von Löchern für Sensoren verschont. Die Einbauzeit ist um ca. 2 Stunden geringer als bei herkömmlichen Parking- oder Lasersystemen und ist somit auch wesentlich günstiger.

Der Laserdiffuser macht alle Tempomessungen mit Hilfe eines Laserstrahls unmöglich. Entsprechend kann mit Hilfe eines Lasermeßgeräts, wie sie derzeit in zunehmendem Maße Verbreitung und Anwendung findet, bei Fahrzeugen mit montiertem Genevo FF2 keine Tempomessung erfolgen. Ein Lasergerät sendet zum Zweck einer Tempomessung einen Infrarot-Strahl in Intervallen aus, der von dem angepeilten Fahrzeug reflektiert wird. Durch die Erkennung dieser Reflexionen auf die einzeln ausgesandten Strahlen wird jetzt die genaue Geschwindigkeit des Fahrzeugs berechnet. Diese Berechnungen basieren also auf der eindeutigen Zuordnung der Lichtreflexionen. Sollten jedoch am angepeilten Ziel zusätzliche Lichtimpulse im gleichen Frequenzbereich auftreten, kann keine eindeutige Zuordnung der reflektierten Strahlen und somit keine Berechnung der Geschwindigkeit erfolgen. Der Laser Blinder emittiert für das Auge unsichtbares multifrequentes Infrarot-Licht. Nach dem Auftreffen eines Laserstrahls auf die Fahrzeugfront werden nun neben der eigentlichen Lichtreflexion eine Vielzahl weiterer Lichtimpulse in Richtung Lasergerät reflektiert, so daß dort keine Messung erfolgen kann. Die beiden Emitter werden unscheinbar am vorderen Teil des Fahrzeugs befestigt. Da zwei Emitter eingesetzt werden, ist die vollständige Fahrzeugfront, auch die größerer Fahrzeuge, abgeschirmt. Auch die Außenspiegel werden entsprechend von den emittierten Lichtfrequenzen eingeschlossen. Der Genevo FF2 sendet die Lichtfrequenzen beim Betrieb des Fahrzeugs sinnvollerweise kontinuierlich aus, denn ein Emittieren der Frequenzen als Reaktion auf ein empfangenes Lasersignal könnte bereits zu spät sein.

 

Features:

  • Lasergestützter Parkassistent
  • Laserwarnung & aktive Laserabwehr gegen alle Lasermessungen (abschaltbar)
  • Legaler Betrieb als Parkassistent möglich:
  • Laserwarnung & Laserschutz lässt sich bequem und gem. StVO für legalen Betrieb unwiderruflich abschalten
  • Sensoren inklusive Halterung mit Niveauregulierung zur optimalen Einstellung
  • Kleinste Lasersensoren am Markt
  • Einzigartig: Einfachster und unsichtbarer Einbau
  • Spezielle Genevo Nummernschildhalterung (ohne Beschriftung – EU Maße 520mm x 110mm – (nicht für AT!)
  • Komplettes Montagematerial
  • Kein Bohren der Stoßstange notwendig

ACHTUNG:
Radarmessungen werden nicht erfaßt! In Ergänzung bietet sich zum Schutz vor Radarmessungen die parallele Installation eines Radarwarner Escort 8500 Ci Plus GPS oder BEL STiR Plus GPS an. Es wird zudem eine Montage in der Fachwerkstatt empfohlen. Alle Vertragswerkstätten können die Arbeiten an Ihrem Fahrzeug in kurzer Zeit ausführen.


Sie sind unsicher, wie eine versteckte Installation in Ihrem Fahrzeug aussehen wird?
Schauen Sie die Videos an:

Video Radarwarner
Bei Interesse ist der Einbau durch im Einbau dieser Geräte erfahrene professionelle Auto-Mechaniker/Elektriker z.B. in Heidelberg zeitlich sehr flexibel und diskret möglich (in der Regel Freitag nachmittag, Wochenende). Die Einbauzeit beträgt üblicherweise 2-5 Stunden je nach System, kann bei exotischen Autos auch etwas länger sein. Die Techniker sprechen mit Ihnen selbstverständlich zuvor die Einbaumöglichkeiten persönlich ab, so daß Sie vorher einen Einblick bekommen, wie die Lösung anschließend aussieht. Sie könnten während des Einbaus die Zeit für eine Stadtbesichtigung nutzen. Viele Kunden freuen sich sehr über diese Möglichkeit. Schwierigkeiten kann es nur in seltenen Fällen geben, wenn z.B. in der Fahrzeugfront nicht hinreichend Platz für ist oder allein die Demontage von Karosserieteilen Stunden dauern würde und Spezialwerkzeug notwendig ist. Bitte fügen Sie bei Interesse für die Vermittlung für einen Einbau der von Ihnen bestellten Geräte diesen Punkt mit in Ihren Warenkorb ein.

 

Technische Daten / Features Radarwarngerät Laserstörer:

Lasergestützter Parkassistent
-Laserwarnung & aktive Laserabwehr gegen alle Lasermessungen (abschaltbar)
-Legaler Betrieb als Parkassistent möglich:
-Laserwarnung & Laserschutz lässt sich bequem und gem. StVO für legalen Betrieb unwiderruflich abschalten
-Sensoren inklusive Halterung mit Niveauregulierung zur optimalen Einstellung
-Kleinste Lasersensoren am Markt
-Einzigartig: Einfachster und unsichtbarer Einbau
-Spezielle Genevo Nummernschildhalterung (ohne Beschriftung – EU Maße 520mm x 110mm – (nicht für AT / CH!)
-Kein Bohren der Stoßstange notwendig!



ACHTUNG:
Radarmessungen werden nicht erfaßt! In Ergänzung bietet sich zum Schutz vor Radarmessungen die  parallele Installation eines Escort 8500 Ci Plus Radarwarners oder BEL STiR Plus GPS an. Es wird zudem eine Montage in der Fachwerkstatt empfohlen. Alle Vertragswerkstätten können die Arbeiten an Ihrem Fahrzeug in kurzer Zeit ausführen.


 

 

Sobald offizielle Testberichte zu diesem Gerät vorliegen, können Sie diese hier abrufen.

 




 

Rechtslage Laserjammer Genevo FF2 in-plate deutsch


Sehr geehrter Interessent,

bitte beachten Sie jedoch folgenden Hinweis.
In den Ländern der Europäischen Union existieren unterschiedliche Gesetzgebungen bezüglich des Besitzes und Betriebes von Radarwarnern. Diese sind unter Umständen auch regelmäßigen Änderungen unterworfen. Wir weisen Sie hiermit darauf hin, dass in Ihrem Land der Besitz und/oder der Betrieb eines solchen Gerätes nicht zulässig sein kann. Bitte machen Sie sich daher mit der Rechtslage in Ihrem Land vertraut, bevor Sie das Gerät einsetzen.

Besondere Information für Kunden aus Deutschland: NEU seit 01.12.2001

Jetzt ist der letzte Beweis erbracht, daß elektronische Geräte, die Autofahrer vor Radarfallen warnen, in Deutschland tatsächlich funktionieren. Der Gesetzgeber hat sie verboten. Der Bundesrat beschloß eine entsprechende Verordnung, nach der voraussichtlich ab 01.12. 2001 mindestens EUR 75,- an Bußgeld fällig werden, wenn sich Autofahrer “durch technische Vorrichtungen der Verkehrsüberwachnung entziehen.” Darüber hinaus droht eine Punkteintragung im Flensburger Register (4) und im Moment  der Feststellung weiterhin die Beschlagnahme des Gerätes.

Auszug: Bussgeldkatalogverordnung 109a: “...als Kfz-Führer ein technisches Gerät betreibt oder betriebsbereit mitführt, das dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen oder zu stören, wird...” bzw. seit 2009: 247: “Als Führer eines Kraftfahrzeugs verbotswidrig ein technisches Gerät zur Feststellung von Verkehrsüberwachungsmaßnahmen betrieben oder betriebsbereit mitgeführt § 23 Abs. 1b/§ 49 Abs. 1 Nr. 22: 75 €)
Dieses Internetangebot richtet sich daher aus wettbewerbsrechtlichen Gründen (UWB) nicht an  Interessenten aus Deutschland (UWB).

Alte Rechtslage:
Seit vielen Jahren wird in der Öffentlichkeit die rechtliche Zulässigkeit bzw. eine eventuelle Strafbarkeit von Radarwarnern diskutiert. Hierbei gehen die Meinungen teilweise sehr weit auseinander. Dies ist insbesondere auf die sich in den letzten Jahren mehrfach ändernde Gesetzgebung und darauf aufbauend die tatsächliche Rechtsprechung zurückzuführen. Daneben ist häufig die auf persönlichem Rechtsempfinden basierende Meinung ”...das kann gar nicht erlaubt sein...” anzutreffen.
Zur aktuellen Rechtslage in Deutschland ist folgendes festzustellen: Der Besitz, der Verkauf und die Benutzung von Radarwarnern ist nicht strafbar. Die gesetzliche Grundlage bildet das Telekommunikationsgesetz (TKG). Dies gilt allerdings erst seit einer Novelle dieses Gesetzes im August 1996. Dies könnte darauf schließen lassen, daß man bei einer Benutzung eines derartigen Gerätes keinerlei Risiken eingeht. Das stimmt jedoch nur teilweise, denn wer bei der Benutzung durch die Polizei “erwischt” wird, kann in einigen Bundesländern das Gerät (d.h. den Gegenwert) durch eine Beschlagnahme verlieren. Rechtsgrundlage dazu ist eine Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (Az. 24 ZS 98.1588). Das Urteil stützt sich auf das von Bundesland zu Bundesland unterschiedliche Polizeiaufgabengesetz (PAG), mit dessen Hilfe der Freistaat seine Beamten ermächtigt, die Geräte zu beschlagnahmen und ersatzlos zu vernichten. Man könnte denken, hier wurde gleich bei der Urteilsverkündung mit richterlichen Hammer auf das Gerät geschlagen. Als Begründung wurde dem aktiven Nutzer grundsätzlich die Absicht einer vorsätzlichen Geschwindigkeitsübertretung unterstellt, bei der er sich und andere gefährdet, d.h. die öffentliche Sicherheit und Ordnung. Um diese Gefahr abzuwehren, dürfen die Beamten also vorbeugend einschreiten. In der Zwischenzeit haben sich einige andere Bundesländer dieser Rechtsauffassung angeschlossen bzw. prüfen noch ihre Verwaltungsgesetze auf die Rechtmäßigkeit. Einige Experten jedoch sehen in der bundesweiten Durchsetzung dieser Argumentation erhebliche Zweifel.
Es läßt sich also konstatieren, daß der Betrieb des Gerätes zwar straffrei ist, im Falle des Erkennens durch die Polizei aber eine Beschlagnahmung droht. Dies ist jedoch aufgrund der sehr kleinen Geräteabmessungen und der Positionierung hinter der Windschutzscheibe äußerst unwahrscheinlich. Die Ausnahme bildet eine allgemeine Polizeikontrolle, wobei hier die bei vielen Geräten mögliche sekundenschnelle Demontage Abhilfe schafft. Treffen Sie also Ihre Entscheidung...

Quellen: 
Presseerklärung des Bayerischen Innenministeriums”
“Hohe Strafen für den Blitzschutz” In: AUTO, November 2001, Heft 24, Rubrik Nachrichten
”Radarwarner - Kein Pieps mehr ?”  In: Auto-Bild, August 1998, Heft 33, Rubrik Service

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