Target Blu Eye

Laserstörer & Lichtschranke
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Frühwarnung im Umkreis Einsatzfahrzeug Melder

Target Blu Eye
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Der Target Blueye Finder bietet als Festeinbau die Warnung vor Einsatzfahrzeugen im Umkreis. Es werden rechtzeitig markierte und nicht markierte Einsatzfahrzeuge angezeigt - jetzt hier bestellen. Zum Einbau des Target Blueye...

NICHT MEHR ÜBERRASCHT SEIN: EINE REAL-TIME WARNUNG für die Annäherung von EINSATZZFAHRZEUGEN!

Blu Eye ist das einzigartige und weltweit patentierte System der Verkehrssicherheit, dass Sie im Voraus bei der Annäherung an Einsatzfahrzeuge warnt, selbst wenn ein solches Fahrzeug nicht mit Sirene und Blaulicht unterwegs ist. Durch Blu Eye werden Sie mit einem akustischen und visuellen Alarm gewarnt werden. Die Signalstärke auf dem Control Display zeigt Ihnen auf den ersten Blick, ob sich ein Einsatzfahrzeug nähert oder sich entfernt.

Blu Eye basiert auf TETRA-Technologie, in Großbritannien als die Airwave-Netzwerk bekannt, die häufig für die Kommunikation zwischen den verschiedenen Rettungsdiensten verwendet wird. Durch diese hochentwickelte Technologie ist Blu Eye in der Lage, Ihnen im Voraus für die Annäherung warnen Rettungsdienste anzuzeigen, wie z. B.: Polizeifahrzeuge (gekennzeichneten und nicht gekennzeichnet),Polizei-Motorräder, Krankenwagen, Feuerwehrfahrzeuge. In sehr vielen Ländern arbeitet dass System fast flächendeckend, so auch in vielen deutschen Bundesländern. 

Die Vorteile der Blu Eye

  • Warnt Sie im Voraus für die Annäherung an Notfalldienste wie gekennzeichneten und nicht gekennzeichneten Polizeiautos, Krankenwagen und Feuerwehrautos.
  • Verhindert unberechenbare und gefährliche Manöver.
  • Erhöht Ihre eigene Sicherheit und die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer.
  • Verhindert dadurch Material-und Personenschäden.
  • Ermöglicht eine schnellere Spur für Einsatzfahrzeuge.
  • Zeigt an, ob sich ein Einsatzfahrzeug nähert oder sich entfernt.
  • Erhöht eine entspannte und komfortable Fahrweise.
  • Extrem benutzerfreundlich.
  • Kompakte Größe und leicht zu installieren.

Blu Eye: Basierend auf Tetra -Technologie

Das innovative und neue Verkehrssicherheitssystem. Blu Eye besteht aus einer Zentraleinheit, einer Kontrollanzeige und einer externe Antenne. Das System basiert auf der Druckwellen (TETRA) Netzwerk. Wenn ein Notfall-Service, z. B. ein Polizeiauto in der Nähe ist, werden Sie im Voraus mit einem akustischen und visuellen Alarm gewarnt.

Akustische Warnungen Das Kommunikationssystem von Notfalldienste in Ihrem Land erzeugt vier Arten von Kommunikationsmustern . Blu Eye erkennt alle vier Muster und produziert vier verschiedene akustische Signale . Alle Signale weisen auf das Vorhandensein eines Notfalldienstes in Ihrer Nähe. Nähere Informationen finden Sie in der Bedienungsanleitung .

Optische Warnungen Neben akustischen Warnungen erzeugt das Gerät auch visuelle Warnungen mittels der Signalstärke auf dem Control Display. Wenn sich ein Einsatzfahrzeug nähert, egal aus welcher Richtung, gibt Ihnen die Signalstärke eine geschätzte Angabe über den Abstand zwischen Ihnen und dem Einsatzfahrzeug. Nähere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch.

Sensitivity -Modus Zwei Empfindlichkeitsstufen können sich auf der Blueye-Kontrollanzeige gewählt werden:

1.Highway -Modus : In diesem Modus Blu Eye bietet die höchste Empfindlichkeit, die das System zu Notdiensten aus großer Entfernung erkennen kann.

2.City -Modus : In diesem Modus Blu Eye bietet eine geringere Empfindlichkeit . Dieser Modus ist für den Einsatz in städtischen Gebieten empfohlen.

Der Erfassungsbereich des Blu Eye variiert von mehreren hundert Metern bis zu etwa einem Kilometer. Die Reichweite ist abhängig vom gewählten Empfindlichkeitsmodus und den Umweltbedingungen.

Sie sind unsicher, wie eine versteckte Installation in Ihrem Fahrzeug aussehen wird? Schauen Sie die Videos an:

Video Radarwarner
Bei Interesse ist der Einbau durch im Einbau dieser Geräte erfahrene professionelle Auto-Mechaniker/Elektriker z.B. in Heidelberg zeitlich sehr flexibel und diskret möglich (in der Regel Freitag nachmittag, Wochenende). Die Einbauzeit beträgt üblicherweise 2-5 Stunden je nach System, kann bei exotischen Autos auch etwas länger sein. Die Techniker sprechen mit Ihnen selbstverständlich zuvor die Einbaumöglichkeiten persönlich ab, so daß Sie vorher einen Einblick bekommen, wie die Lösung anschließend aussieht. Sie könnten während des Einbaus die Zeit für eine Stadtbesichtigung nutzen. Viele Kunden freuen sich sehr über diese Möglichkeit. Schwierigkeiten kann es nur in seltenen Fällen geben, wenn z.B. in der Fahrzeugfront nicht hinreichend Platz für ist oder allein die Demontage von Karosserieteilen Stunden dauern würde und Spezialwerkzeug notwendig ist. Bitte fügen Sie bei Interesse für die Vermittlung für einen Einbau der von Ihnen bestellten Geräte diesen Punkt mit in Ihren Warenkorb ein.

 

Sobald offizielle Testberichte zu diesem Gerät vorliegen, können Sie diese hier abrufen.

 

Rechtslage

Sehr geehrter Interessent,

bitte beachten Sie jedoch folgenden Hinweis.
In den Ländern der Europäischen Union existieren unterschiedliche Gesetzgebungen bezüglich des Besitzes und Betriebes von Radarwarnern. Diese sind unter Umständen auch regelmäßigen Änderungen unterworfen. Wir weisen Sie hiermit darauf hin, dass in Ihrem Land der Besitz und/oder der Betrieb eines solchen Gerätes nicht zulässig sein kann. Bitte machen Sie sich daher mit der Rechtslage in Ihrem Land vertraut, bevor Sie das Gerät einsetzen.

Besondere Information für Kunden aus Deutschland: NEU seit 01.12.2001

Jetzt ist der letzte Beweis erbracht, daß elektronische Geräte, die Autofahrer vor Radarfallen warnen, in Deutschland tatsächlich funktionieren. Der Gesetzgeber hat sie verboten. Der Bundesrat beschloß eine entsprechende Verordnung, nach der voraussichtlich ab 01.12. 2001 mindestens EUR 75,- an Bußgeld fällig werden, wenn sich Autofahrer “durch technische Vorrichtungen der Verkehrsüberwachnung entziehen.” Darüber hinaus droht eine Punkteintragung im Flensburger Register (4) und im Moment der Feststellung weiterhin die Beschlagnahme des Gerätes.

Auszug: Bussgeldkatalogverordnung 109a: “...als Kfz-Führer ein technisches Gerät betreibt oder betriebsbereit mitführt, das dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen oder zu stören, wird...” bzw. seit 2009: 247: “Als Führer eines Kraftfahrzeugs verbotswidrig ein technisches Gerät zur Feststellung von Verkehrsüberwachungsmaßnahmen betrieben oder betriebsbereit mitgeführt § 23 Abs. 1b/§ 49 Abs. 1 Nr. 22: 75 €)
Dieses Internetangebot richtet sich daher aus wettbewerbsrechtlichen Gründen (UWB) nicht an Interessenten aus Deutschland (UWB).

Alte Rechtslage:
Seit vielen Jahren wird in der Öffentlichkeit die rechtliche Zulässigkeit bzw. eine eventuelle Strafbarkeit von Radarwarnern diskutiert. Hierbei gehen die Meinungen teilweise sehr weit auseinander. Dies ist insbesondere auf die sich in den letzten Jahren mehrfach ändernde Gesetzgebung und darauf aufbauend die tatsächliche Rechtsprechung zurückzuführen. Daneben ist häufig die auf persönlichem Rechtsempfinden basierende Meinung ”...das kann gar nicht erlaubt sein...” anzutreffen.
Zur aktuellen Rechtslage in Deutschland ist folgendes festzustellen: Der Besitz, der Verkauf und die Benutzung von Radarwarnern ist nicht strafbar. Die gesetzliche Grundlage bildet das Telekommunikationsgesetz (TKG). Dies gilt allerdings erst seit einer Novelle dieses Gesetzes im August 1996. Dies könnte darauf schließen lassen, daß man bei einer Benutzung eines derartigen Gerätes keinerlei Risiken eingeht. Das stimmt jedoch nur teilweise, denn wer bei der Benutzung durch die Polizei “erwischt” wird, kann in einigen Bundesländern das Gerät (d.h. den Gegenwert) durch eine Beschlagnahme verlieren. Rechtsgrundlage dazu ist eine Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (Az. 24 ZS 98.1588). Das Urteil stützt sich auf das von Bundesland zu Bundesland unterschiedliche Polizeiaufgabengesetz (PAG), mit dessen Hilfe der Freistaat seine Beamten ermächtigt, die Geräte zu beschlagnahmen und ersatzlos zu vernichten. Man könnte denken, hier wurde gleich bei der Urteilsverkündung mit richterlichen Hammer auf das Gerät geschlagen. Als Begründung wurde dem aktiven Nutzer grundsätzlich die Absicht einer vorsätzlichen Geschwindigkeitsübertretung unterstellt, bei der er sich und andere gefährdet, d.h. die öffentliche Sicherheit und Ordnung. Um diese Gefahr abzuwehren, dürfen die Beamten also vorbeugend einschreiten. In der Zwischenzeit haben sich einige andere Bundesländer dieser Rechtsauffassung angeschlossen bzw. prüfen noch ihre Verwaltungsgesetze auf die Rechtmäßigkeit. Einige Experten jedoch sehen in der bundesweiten Durchsetzung dieser Argumentation erhebliche Zweifel.
Es läßt sich also konstatieren, daß der Betrieb des Gerätes zwar straffrei ist, im Falle des Erkennens durch die Polizei aber eine Beschlagnahmung droht. Dies ist jedoch aufgrund der sehr kleinen Geräteabmessungen und der Positionierung hinter der Windschutzscheibe äußerst unwahrscheinlich. Die Ausnahme bildet eine allgemeine Polizeikontrolle, wobei hier die bei vielen Geräten mögliche sekundenschnelle Demontage Abhilfe schafft. Treffen Sie also Ihre Entscheidung...

Quellen:
Presseerklärung des Bayerischen Innenministeriums”
“Hohe Strafen für den Blitzschutz” In: AUTO, November 2001, Heft 24, Rubrik Nachrichten
”Radarwarner - Kein Pieps mehr ?” In: Auto-Bild, August 1998, Heft 33, Rubrik Service

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