Navty P1 - Premium Edition

Radarwarner im Cockpit
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GPS Blitzerwarner, Radarwarner + Laser

Navty P1 - Premium Edition
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Der neue Navty P1 ist ein kompaktes Tool zur vollautomatischer Geschwindigkeit- und Beschleunigung Performance Messung via GPS (Performance Tracking)

Performance Messung: 0-100 / 0-200 / 0-300 km/h oder 0-60 / 0-120 / 0-180 mph

Mit kostenloser P1R Firmware können weitere Sicherheit Features wie 3D Radar & Lidar Messung vom Hersteller aktiviert werden. (Gerät kommt ohne Aktivierung, damit ideal für Länder, wo Vertrieb oder Einsatz von Radarwarngeräten gesetzlich eingeschränkt ist) - jetzt hier bestellen und Bussgelder und Punkte vermeiden.

Lebenslanger Support & Updates

4 Jahre Garantie

NAVTY P1 – Maximieren Sie Ihre Freiheit. Mit dem P1 erreichen Sie mehr Freiheit und Fahrspass. Erfahren Sie wieso: 

  • Weltweit erstes GPS Performance Messystem mit optionaler 3D Radar und Lidar Erfassung!
  • Messung der genauen Fahrgeschwindigkeit, Beschleunigung sowie Richtung mittels GPS für mehr Kontrolle
  • Fahrzeug Performance (0-100 / 0-200 / 0-300 km/h) jederzeit messen – vollautomatisch ohne Knopfdruck!
  • Ergänzen und verwalten Sie Ihre persönlichen Gefahrenstellen / Positionen / Abschnitte für mehr Sicherheit
  • Einfachste Bedienung (in deutscher Sprache)
  • Premium Package mit lebenslangem Support und 4 Jahre Garantie!

Wenn Sie möchten, können Sie wahlweise mit der Aktivierung der kostenlosen NAVTY P1R Firmware* sich noch weiter schützen:

*Informationen über Unfall Gefahrenstellen und Verkehrsüberwachung mit unserer einzigartig vernetzten internationalen Datenbank inklusive lebenslangen kostenlosen Datenbankaktualisierungen (im Premiumpackage enthalten).

*Echtzeit-Radarsystem Erkennung einschließlich neuester 3D Multaradar Technologie und Lasersysteme weltweit.

Über dem aktuellen Standard: Der Navty P1 hat auch das fortschrittlichste Filtersystem an Bord, das es ermöglicht, Fehlalarme auf ein Minimum zu reduzieren, verglichen mit der Referenz auf dem Markt mit einer bis zu 10-fachen Reichweite über der heutigen Multaradar-Technologie!

*Lebenslange NAVTY Firmware & Datenbank Updates – Updates können einfach und schnell innerhalb von Sekunden und mit allen Betriebssystemen (WIN / MacOS / Linux) via USB Stick erfolgen.

Navty Zufriedenheits Garantie – Wir garantieren Ihnen, dass Sie das P1 lieben werden – wenn nicht? Können Sie den P1 30 Tage lang zurück geben!

4 Jahre NAVTY Premium Garantie – Bei Problemen oder Defekt steht Ihnen der NAVTY Support schnell zur Seite.

Sobald offizielle Testberichte zu diesem Gerät vorliegen, können Sie diese hier abrufen.

Rechtslage Radarwarner


Sehr geehrter Interessent,

bitte beachten Sie jedoch folgenden Hinweis.
In den Ländern der Europäischen Union existieren unterschiedliche Gesetzgebungen bezüglich des Besitzes und Betriebes von Radarwarnern. Diese sind unter Umständen auch regelmäßigen Änderungen unterworfen. Wir weisen Sie hiermit darauf hin, dass in Ihrem Land der Besitz und/oder der Betrieb eines solchen Gerätes nicht zulässig sein kann. Bitte machen Sie sich daher mit der Rechtslage in Ihrem Land vertraut, bevor Sie das Gerät einsetzen.

Besondere Information für Kunden aus Deutschland: NEU seit 01.12.2001

Jetzt ist der letzte Beweis erbracht, daß elektronische Geräte, die Autofahrer vor Radarfallen warnen, in Deutschland tatsächlich funktionieren. Der Gesetzgeber hat sie verboten. Der Bundesrat beschloß eine entsprechende Verordnung, nach der voraussichtlich ab 01.12. 2001 mindestens EUR 75,- an Bußgeld fällig werden, wenn sich Autofahrer “durch technische Vorrichtungen der Verkehrsüberwachnung entziehen.” Darüber hinaus droht eine Punkteintragung im Flensburger Register (4) und im Moment  der Feststellung weiterhin die Beschlagnahme des Gerätes.

Auszug: Bussgeldkatalogverordnung 109a: “...als Kfz-Führer ein technisches Gerät betreibt oder betriebsbereit mitführt, das dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen oder zu stören, wird...” bzw. seit 2009: 247: “Als Führer eines Kraftfahrzeugs verbotswidrig ein technisches Gerät zur Feststellung von Verkehrsüberwachungsmaßnahmen betrieben oder betriebsbereit mitgeführt § 23 Abs. 1b/§ 49 Abs. 1 Nr. 22: 75 €)
Dieses Internetangebot richtet sich daher aus wettbewerbsrechtlichen Gründen (UWB) nicht an  Interessenten aus Deutschland (UWB).

Alte Rechtslage:
Seit vielen Jahren wird in der Öffentlichkeit die rechtliche Zulässigkeit bzw. eine eventuelle Strafbarkeit von Radarwarnern diskutiert. Hierbei gehen die Meinungen teilweise sehr weit auseinander. Dies ist insbesondere auf die sich in den letzten Jahren mehrfach ändernde Gesetzgebung und darauf aufbauend die tatsächliche Rechtsprechung zurückzuführen. Daneben ist häufig die auf persönlichem Rechtsempfinden basierende Meinung ”...das kann gar nicht erlaubt sein...” anzutreffen.
Zur aktuellen Rechtslage in Deutschland ist folgendes festzustellen: Der Besitz, der Verkauf und die Benutzung von Radarwarnern ist nicht strafbar. Die gesetzliche Grundlage bildet das Telekommunikationsgesetz (TKG). Dies gilt allerdings erst seit einer Novelle dieses Gesetzes im August 1996. Dies könnte darauf schließen lassen, daß man bei einer Benutzung eines derartigen Gerätes keinerlei Risiken eingeht. Das stimmt jedoch nur teilweise, denn wer bei der Benutzung durch die Polizei “erwischt” wird, kann in einigen Bundesländern das Gerät (d.h. den Gegenwert) durch eine Beschlagnahme verlieren. Rechtsgrundlage dazu ist eine Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (Az. 24 ZS 98.1588). Das Urteil stützt sich auf das von Bundesland zu Bundesland unterschiedliche Polizeiaufgabengesetz (PAG), mit dessen Hilfe der Freistaat seine Beamten ermächtigt, die Geräte zu beschlagnahmen und ersatzlos zu vernichten. Man könnte denken, hier wurde gleich bei der Urteilsverkündung mit richterlichen Hammer auf das Gerät geschlagen. Als Begründung wurde dem aktiven Nutzer grundsätzlich die Absicht einer vorsätzlichen Geschwindigkeitsübertretung unterstellt, bei der er sich und andere gefährdet, d.h. die öffentliche Sicherheit und Ordnung. Um diese Gefahr abzuwehren, dürfen die Beamten also vorbeugend einschreiten. In der Zwischenzeit haben sich einige andere Bundesländer dieser Rechtsauffassung angeschlossen bzw. prüfen noch ihre Verwaltungsgesetze auf die Rechtmäßigkeit. Einige Experten jedoch sehen in der bundesweiten Durchsetzung dieser Argumentation erhebliche Zweifel.
Es läßt sich also konstatieren, daß der Betrieb des Gerätes zwar straffrei ist, im Falle des Erkennens durch die Polizei aber eine Beschlagnahmung droht. Dies ist jedoch aufgrund der sehr kleinen Geräteabmessungen und der Positionierung hinter der Windschutzscheibe äußerst unwahrscheinlich. Die Ausnahme bildet eine allgemeine Polizeikontrolle, wobei hier die bei vielen Geräten mögliche sekundenschnelle Demontage Abhilfe schafft. Treffen Sie also Ihre Entscheidung...

Quellen: 
Presseerklärung des Bayerischen Innenministeriums”
“Hohe Strafen für den Blitzschutz” In: AUTO, November 2001, Heft 24, Rubrik Nachrichten
”Radarwarner - Kein Pieps mehr ?”  In: Auto-Bild, August 1998, Heft 33, Rubrik Service

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