Neoline X-COP 9100s "4in1" LIVE

Radarwarner im Cockpit
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Dashcam, Radarwarner +Laser +POI Warner

Neoline X-COP 9100s "4in1" LIVE
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Neoline X-COP 9100s ist die erste Hybrid-Dashcam der Welt, die Multa Radar CD und CT erkennt.

  • HD Video mit maximaler Detailgenauigkeit bei Tag und Nacht
  • 2 SD Karten Slots
  • Intelligenter HDR Modus
  • Radarerkennung einschließlich Multaradar MRCD / MRCT
  • GPS mit Radar Datenbank inkl. Updates
  • Hinzufügen / Entfernen von Gefahrenstellen
  • Einstellung des Radius von Gefahrenstellen
  • Parkmodus
  • Stadt / Route / Turbo / Х-СОР Empfindlichkeitsmodi
  • Einstellung der Empfindlichkeit des G-Sensors und der Bewegungserkennung
  • Deutsches Menü und Betriebsanleitung

RADARWARNUNG –  Neoline X-COP 9100s ist die erste Hybrid-Dashcam der Welt, die Multa Radar CD und CT erkennt.

DAS RADAR-MODUL – Diese Art von Radargeräten ist in Europa weit verbreitet. Diese Radarsysteme verfügen über eine einzigartige Signalstruktur, für deren Erkennung eine bestimmte Plattform erforderlich ist. Das Gerät erkennt Multa-Radar in einem speziellen M-Band, damit der Benutzer vor einem solchen Radar gewarnt wird.

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Bei der Erstellung des Neoline X-COP 9100 haben wir die gesetzlichen Beschränkungen verschiedener Länder hinsichtlich der Verwendung von Radarwarner berücksichtigt.Dadurch kann die Radareinheit durch einfache Handbewegung leicht getrennt werden, und das Gerät arbeitet weiterhin als GPS-Informant. Darüber hinaus bietet das Gerät einen hochwirksamen Schutz gegen in Europa weit verbreitete Spectre 4 und Spectre Elite RDD-Geräte.

Z-SIGNATURE-FILTER – Um Fehlalarme zu vermeiden, insbesondere von den Sensoren für die tote Winkelerkennung anderer Autos, wird die eigene Entwicklung von Neoline verwendet – ein Z-Signature-Filter. Im Gegensatz zu ähnlichen Technologien werden echte Polizeiradars nicht falsch blockiert.

WELTWEITE GPS-DATENBANK – Neoline-Geräte verfügen über eine integrierte Radar- und Kameradatenbank, die Daten von mehr als einhunderttausend Radargeräten weltweit (Europa, USA, Israel, Naher Osten, Türkei, Australien usw.) enthält. Die Datenbank wird regelmäßig aktualisiert auf neoline.com. Der Hybrid verfügt über integrierte GPS- und GLONASS-Module für die schnellste und genaueste Ortung.

VERKEHRSKONTROLLKAMERAS – Der Neoline X-COP 9100s informiert Sie über alle Verkehrskontrollkameras und warnt Sie im Voraus vor folgenden Arten von Steuerungen: – Fahren auf einer Spur für öffentliche Verkehrsmittel – Radarsensoren «hinten» – Fahren in einer Kurve –  eine Kreuzung / Ampel – oder Fahren auf einem Fußgängerüberweg

AUSGEZEICHNETE TAGES- UND NACHTFILMQUALITÄT – Leistungsstarke Ambarella-CPU, Multi-Lens-Glasoptik und ein Sony-Sensor sorgen für hochwertige Videoqualität. Ein breiter Betrachtungswinkel von 135 Grad ermöglicht, dass vier Fahrspuren und ein Straßenrand in den Rahmen passen. Der automatische Nachtmodus hilft, alle Details in den dunklen Bereichen der Straße zu sehen. Der Modus wird basierend auf den Zeiteinstellungen im Menü aktiviert.

EXD PLUS-MODUL – Das Gerät verfügt über ein integriertes, ultraschallempfindliches Modul EXD Plus, das eine maximale Entfernung der Polizeiradarerfassung in den K-, Ka- und M-Bändern ermöglicht. Das Gerät ist besonders wirksam im Turbo-Modus und warnt vor Radargeräten mit geringer Leistung, die auf das Internet gerichtet sind Rückseite des Fahrzeugs, wie Gatso, Multanova 6F, Multa Radar usw. Der Turbomodus wird automatisch aktiviert, wenn eine bestimmte Geschwindigkeit erreicht wird.

GESTENSTEUERUNG – Um die Audio- und Sprachmeldungen bei Annäherung an das Radar auszuschalten, muss man einfach eine Hand vor den Hybridbildschirm halten. Die Motion Control-Technologie reagiert auf Gesten und schaltet den Ton innerhalb von 6 Sekunden nach Abschluss der Benachrichtigung wieder ein.

FREQUENZ SELECTION – Das Menü des Hybrids enthält eine Frequenzauswahlfunktion. Abhängig vom Einsatzland ändert der Hybrid die Erkennungseinstellungen in verschiedenen Frequenzbereichen und unterdrückt auch falsche Signale effektiver. Für erfahrene Benutzer ist eine detaillierte Einstellung des Hybrids möglich, einschließlich der Abschaltung bestimmter Frequenzen innerhalb Die Bereiche K und Ka verwenden die Setup-Datei.

X-COP-MODUS – Der neue X-COP-Modus hängt eng mit der automatischen Umschaltung von Frequenzbereichen, Empfindlichkeitsmodi und falschen Antwortfiltern zusammen, je nach Geschwindigkeit des Fahrzeugs.

K BAND-EINSTELLUNGEN – Erfahrene Benutzer können das K-Band auf der Grundlage der Kenntnis der Frequenzen anpassen, in denen Polizeiradars im Einsatzbereich arbeiten.

  • Breitfrequenz von 23,900 bis 24,250 GHz – die Standardeinstellung für die Erkennung aller Polizeiradars im K-Band.
  • Narrow – Frequenz von 24,050 bis 24,195 GHz – zur Verringerung der Anzahl falscher Antworten.
  • Super-Narrow – Frequenz von 24,050 bis 24,125 GHz – zur Minimierung der Anzahl falscher Antworten.

AUSSCHALTEN K BAND IM STADTMODUS – Der Benutzer kann das K-Band im STADT-Modus ausschalten. Dies gilt für das Fahren in großen Städten, in denen es keine mobilen Radarsysteme gibt, es gibt jedoch viele falsche Alarme. Wenn Sie das K-Band im CITY-Modus ausschalten, erhalten Sie nur Informationen aus der GPS-Datenbank.

45 RADARTYPEN – Neoline X-COP 9100s werden benachrichtigt Über den Radartyp, erlaubte Geschwindigkeit für das Straßensegment, geben Sie Informationen über die Entfernung zu einem Radar und die Durchschnittsgeschwindigkeit an. Die Datenbank umfasst 45 verschiedene Radartypen. Jedes neue Radar wird umgehend in die Datenbank aufgenommen und ist in neuen Updates verfügbar.

Video Genevo G1 Radarwarner

 

 

 

 

 

Sobald offizielle Testberichte zu diesem Gerät vorliegen, können Sie diese hier abrufen.

Rechtslage Radarwarner Genevo One deutsch


Sehr geehrter Interessent,

bitte beachten Sie jedoch folgenden Hinweis.
In den Ländern der Europäischen Union existieren unterschiedliche Gesetzgebungen bezüglich des Besitzes und Betriebes von Radarwarnern. Diese sind unter Umständen auch regelmäßigen Änderungen unterworfen. Wir weisen Sie hiermit darauf hin, dass in Ihrem Land der Besitz und/oder der Betrieb eines solchen Gerätes nicht zulässig sein kann. Bitte machen Sie sich daher mit der Rechtslage in Ihrem Land vertraut, bevor Sie das Gerät einsetzen.

Besondere Information für Kunden aus Deutschland: NEU seit 01.12.2001

Jetzt ist der letzte Beweis erbracht, daß elektronische Geräte, die Autofahrer vor Radarfallen warnen, in Deutschland tatsächlich funktionieren. Der Gesetzgeber hat sie verboten. Der Bundesrat beschloß eine entsprechende Verordnung, nach der voraussichtlich ab 01.12. 2001 mindestens EUR 75,- an Bußgeld fällig werden, wenn sich Autofahrer “durch technische Vorrichtungen der Verkehrsüberwachnung entziehen.” Darüber hinaus droht eine Punkteintragung im Flensburger Register (4) und im Moment  der Feststellung weiterhin die Beschlagnahme des Gerätes.

Auszug: Bussgeldkatalogverordnung 109a: “...als Kfz-Führer ein technisches Gerät betreibt oder betriebsbereit mitführt, das dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen oder zu stören, wird...” bzw. seit 2009: 247: “Als Führer eines Kraftfahrzeugs verbotswidrig ein technisches Gerät zur Feststellung von Verkehrsüberwachungsmaßnahmen betrieben oder betriebsbereit mitgeführt § 23 Abs. 1b/§ 49 Abs. 1 Nr. 22: 75 €)
Dieses Internetangebot richtet sich daher aus wettbewerbsrechtlichen Gründen (UWB) nicht an  Interessenten aus Deutschland (UWB).

Alte Rechtslage:
Seit vielen Jahren wird in der Öffentlichkeit die rechtliche Zulässigkeit bzw. eine eventuelle Strafbarkeit von Radarwarnern diskutiert. Hierbei gehen die Meinungen teilweise sehr weit auseinander. Dies ist insbesondere auf die sich in den letzten Jahren mehrfach ändernde Gesetzgebung und darauf aufbauend die tatsächliche Rechtsprechung zurückzuführen. Daneben ist häufig die auf persönlichem Rechtsempfinden basierende Meinung ”...das kann gar nicht erlaubt sein...” anzutreffen.
Zur aktuellen Rechtslage in Deutschland ist folgendes festzustellen: Der Besitz, der Verkauf und die Benutzung von Radarwarnern ist nicht strafbar. Die gesetzliche Grundlage bildet das Telekommunikationsgesetz (TKG). Dies gilt allerdings erst seit einer Novelle dieses Gesetzes im August 1996. Dies könnte darauf schließen lassen, daß man bei einer Benutzung eines derartigen Gerätes keinerlei Risiken eingeht. Das stimmt jedoch nur teilweise, denn wer bei der Benutzung durch die Polizei “erwischt” wird, kann in einigen Bundesländern das Gerät (d.h. den Gegenwert) durch eine Beschlagnahme verlieren. Rechtsgrundlage dazu ist eine Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (Az. 24 ZS 98.1588). Das Urteil stützt sich auf das von Bundesland zu Bundesland unterschiedliche Polizeiaufgabengesetz (PAG), mit dessen Hilfe der Freistaat seine Beamten ermächtigt, die Geräte zu beschlagnahmen und ersatzlos zu vernichten. Man könnte denken, hier wurde gleich bei der Urteilsverkündung mit richterlichen Hammer auf das Gerät geschlagen. Als Begründung wurde dem aktiven Nutzer grundsätzlich die Absicht einer vorsätzlichen Geschwindigkeitsübertretung unterstellt, bei der er sich und andere gefährdet, d.h. die öffentliche Sicherheit und Ordnung. Um diese Gefahr abzuwehren, dürfen die Beamten also vorbeugend einschreiten. In der Zwischenzeit haben sich einige andere Bundesländer dieser Rechtsauffassung angeschlossen bzw. prüfen noch ihre Verwaltungsgesetze auf die Rechtmäßigkeit. Einige Experten jedoch sehen in der bundesweiten Durchsetzung dieser Argumentation erhebliche Zweifel.
Es läßt sich also konstatieren, daß der Betrieb des Gerätes zwar straffrei ist, im Falle des Erkennens durch die Polizei aber eine Beschlagnahmung droht. Dies ist jedoch aufgrund der sehr kleinen Geräteabmessungen und der Positionierung hinter der Windschutzscheibe äußerst unwahrscheinlich. Die Ausnahme bildet eine allgemeine Polizeikontrolle, wobei hier die bei vielen Geräten mögliche sekundenschnelle Demontage Abhilfe schafft. Treffen Sie also Ihre Entscheidung...

Quellen: 
Presseerklärung des Bayerischen Innenministeriums”
“Hohe Strafen für den Blitzschutz” In: AUTO, November 2001, Heft 24, Rubrik Nachrichten
”Radarwarner - Kein Pieps mehr ?”  In: Auto-Bild, August 1998, Heft 33, Rubrik Service

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