Valentine One "Version D/A/CH"

Radarwarner im Cockpit
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Radarwarner + Laser

Valentine One "Version D/A/CH"
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Der Radarwarner Valentine One ist der Klassiker und bietet mobile Radar- und Laserwarnung mit größter Reichweite für den Einsatz gegen Blitzer in Deutschland, Österreich und der Schweiz - jetzt hier für EUR 649,- bestellen und entspannt Bussgelder und Punkte vermeiden. Radarwarngeräte von Valentine gegen Radarfalle und Laser.

Radarwarner Valentine One


  • ultimativer High-end Radarwarner mit Laserwarnung für den europaweiten Einsatz
  • viele Erweiterungsmöglichkeiten
  • Referenzgerät seit vielen Jahren
  • Mehrfacher wiederholter Testsieger vergangener Jahre 
  • Absolute größte Abtastreichweite (bis zu 1000 m unter Idealbedingungen)
  • Größtmögliche Leistung in ganz Europa
  • Front und rückseitige Radar und Laser Antenne
  • Brilliante Tonausgabe
  • Trotz Spitzenleistung kompakte Größe
  • Richtungsanzeige der empfangenen Signale mittels LED-Pfeilen
  • Selbsttestfunktion beim Start
  • LED graph (zeigt das Frequenzband und die Signalstärke an)
  • Stadt-/Autobahn Filter-Modus (reduziert die Störung durch Fehlalarme)
  • Lautstärkeregelung
  • Bedienungsanleitung in Ihrer Sprache
  • Komplettes Zubehör zur Montage an der Windschutzscheibe (Saugnäpfe)
  • Nicht elektronisch anpeilbar!
  • Anschluß: einfach am Zigarettenanzünder und Montage an der Windschutzscheibe (12 V)

 

Radarwarner Valentine One Technische Daten


  • High-efficiency double-ridged horn antenna
  • full-time POP™ Protection
  • Speicherung der aktuellen Einstellungen
  • Warnung bei Niedrigspannung
  • 360° Radar und Laserabtastung
  • Richtungsanzeige der empfangenen Signale mittels LED-Pfeilen
  • Selbsttestfunktion beim Start
  • Gewickeltes und glattes Anschlusskabel
  • Mute Funktion (reduziert den akustischen Alarm während der optische Alarm weiterhin aktiv ist)
  • Display Helligkeitsregelung mit vollem Dunkelmodus
  • optische Lasersensoren
  • Laser: 820-950 nanometers (nm)
  • 10.500 - 10.550 GHz (X band)
  • 24.050 - 24.250 GHz (K band)
  • 33.400 - 36.000 GHz (Ka band)
  • 13.400 - 13.500 GHz (Ku band):
  • Software 3.8945 incl. Euro X-band on / Euro mode
  • Lautstärkeregelung
  • Auto start-up sequence
  • Bedienungsanleitung in Ihrer Sprache
  • Komplettes Zubehör zur Montage an der Windschutzscheibe (Saugnäpfe)
  • 12 -15 Volt
  • Größe L 110mm x W 90mm x H 25mm

 

    Video Radarwarner Valentine One

     

     

     

     

        Radarwarner Valentine One Testberichte

         

          Auto Plus Radarwarner Test AutoPlus 2005 No 901

          Auto Plus Radarwarner Test AutoPlus 2007 No 969

          Auto Plus Radarwarner Test AutoPlus 2008 No 1023

           

          Test Radarwarner Valentine One 2005

          Test Radarwarner Valentine One 2007

          Test Radarwarner Valentine One 2008

           

          Motomag  7/2008

           

          Test Radarwarner Valentine One 2006 

           

            Rechtslage Radarwarner Valentine One deutsch


            Sehr geehrter Interessent,

            bitte beachten Sie jedoch folgenden Hinweis.
            In den Ländern der Europäischen Union existieren unterschiedliche Gesetzgebungen bezüglich des Besitzes und Betriebes von Radarwarnern. Diese sind unter Umständen auch regelmäßigen Änderungen unterworfen. Wir weisen Sie hiermit darauf hin, dass in Ihrem Land der Besitz und/oder der Betrieb eines solchen Gerätes nicht zulässig sein kann. Bitte machen Sie sich daher mit der Rechtslage in Ihrem Land vertraut, bevor Sie das Gerät einsetzen.

            Besondere Information für Kunden aus Deutschland: NEU seit 01.12.2001

            Jetzt ist der letzte Beweis erbracht, daß elektronische Geräte, die Autofahrer vor Radarfallen warnen, in Deutschland tatsächlich funktionieren. Der Gesetzgeber hat sie verboten. Der Bundesrat beschloß eine entsprechende Verordnung, nach der voraussichtlich ab 01.12. 2001 mindestens EUR 75,- an Bußgeld fällig werden, wenn sich Autofahrer “durch technische Vorrichtungen der Verkehrsüberwachnung entziehen.” Darüber hinaus droht eine Punkteintragung im Flensburger Register (4) und im Moment  der Feststellung weiterhin die Beschlagnahme des Gerätes.

            Auszug: Bussgeldkatalogverordnung 109a: “...als Kfz-Führer ein technisches Gerät betreibt oder betriebsbereit mitführt, das dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen oder zu stören, wird...” bzw. seit 2009: 247: “Als Führer eines Kraftfahrzeugs verbotswidrig ein technisches Gerät zur Feststellung von Verkehrsüberwachungsmaßnahmen betrieben oder betriebsbereit mitgeführt § 23 Abs. 1b/§ 49 Abs. 1 Nr. 22: 75 €)
            Dieses Internetangebot richtet sich daher aus wettbewerbsrechtlichen Gründen (UWB) nicht an  Interessenten aus Deutschland (UWB).

            Alte Rechtslage:
            Seit vielen Jahren wird in der Öffentlichkeit die rechtliche Zulässigkeit bzw. eine eventuelle Strafbarkeit von Radarwarnern diskutiert. Hierbei gehen die Meinungen teilweise sehr weit auseinander. Dies ist insbesondere auf die sich in den letzten Jahren mehrfach ändernde Gesetzgebung und darauf aufbauend die tatsächliche Rechtsprechung zurückzuführen. Daneben ist häufig die auf persönlichem Rechtsempfinden basierende Meinung ”...das kann gar nicht erlaubt sein...” anzutreffen.
            Zur aktuellen Rechtslage in Deutschland ist folgendes festzustellen: Der Besitz, der Verkauf und die Benutzung von Radarwarnern ist nicht strafbar. Die gesetzliche Grundlage bildet das Telekommunikationsgesetz (TKG). Dies gilt allerdings erst seit einer Novelle dieses Gesetzes im August 1996. Dies könnte darauf schließen lassen, daß man bei einer Benutzung eines derartigen Gerätes keinerlei Risiken eingeht. Das stimmt jedoch nur teilweise, denn wer bei der Benutzung durch die Polizei “erwischt” wird, kann in einigen Bundesländern das Gerät (d.h. den Gegenwert) durch eine Beschlagnahme verlieren. Rechtsgrundlage dazu ist eine Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (Az. 24 ZS 98.1588). Das Urteil stützt sich auf das von Bundesland zu Bundesland unterschiedliche Polizeiaufgabengesetz (PAG), mit dessen Hilfe der Freistaat seine Beamten ermächtigt, die Geräte zu beschlagnahmen und ersatzlos zu vernichten. Man könnte denken, hier wurde gleich bei der Urteilsverkündung mit richterlichen Hammer auf das Gerät geschlagen. Als Begründung wurde dem aktiven Nutzer grundsätzlich die Absicht einer vorsätzlichen Geschwindigkeitsübertretung unterstellt, bei der er sich und andere gefährdet, d.h. die öffentliche Sicherheit und Ordnung. Um diese Gefahr abzuwehren, dürfen die Beamten also vorbeugend einschreiten. In der Zwischenzeit haben sich einige andere Bundesländer dieser Rechtsauffassung angeschlossen bzw. prüfen noch ihre Verwaltungsgesetze auf die Rechtmäßigkeit. Einige Experten jedoch sehen in der bundesweiten Durchsetzung dieser Argumentation erhebliche Zweifel.
            Es läßt sich also konstatieren, daß der Betrieb des Gerätes zwar straffrei ist, im Falle des Erkennens durch die Polizei aber eine Beschlagnahmung droht. Dies ist jedoch aufgrund der sehr kleinen Geräteabmessungen und der Positionierung hinter der Windschutzscheibe äußerst unwahrscheinlich. Die Ausnahme bildet eine allgemeine Polizeikontrolle, wobei hier die bei vielen Geräten mögliche sekundenschnelle Demontage Abhilfe schafft. Treffen Sie also Ihre Entscheidung...

            Quellen: 
            Presseerklärung des Bayerischen Innenministeriums”
            “Hohe Strafen für den Blitzschutz” In: AUTO, November 2001, Heft 24, Rubrik Nachrichten
            ”Radarwarner - Kein Pieps mehr ?”  In: Auto-Bild, August 1998, Heft 33, Rubrik Service

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